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Gottesdienst zum Weltgebetstag

Weltgebetstag 2017

Der Weltgebetstag wird am ersten Freitag im März mit einem Gottesdienst gefeiert. Die Liturgie wird von Frauen aus dem jeweiligen Weltgebetstagsland entworfen und in oekumenischen Gottesdiensten weltweit gelesen und gebetet.
In der Pfarrei Queck bereitet einer der Frauenkreise den Weltgebetstagsgottesdienst vor. Der Gottesdienst wird in der Kirche gefeiert, deren Frauenkreis die Vorbereitung übernommen hat.



Der Weltgebetstag 2017 wurde am Freitag, den 3. März 2017 um 19.00 Uhr in der Sandlofser Kirche gefeiert. Weltgebettagsland waren die Philippinen mit der Frage: Was ist denn fair?

Weltgebetstag 2016 in der Rimbacher Kirche

Und so war es bisher ...

Weltgebetstagsland 2017
INDONESIEN
Weltgebetstag in Ober-Wegfurth
2015
Weltgebetstag in
Rimbach 2016
Der Weltgebetstag 2017 wird in Sandlofs gefeiert
Weltgebetstag in Rimbach 2012 Weltgebetstag in Sandlofs 2013 Weltgebetstag in Queck 2014
Weltgebetstag in Sandlofs, 2009 Weltgebetstag in Queck, 2010 Weltgebetstag in Ober-Wegfurth 2011
Frauenkreis Rimbach,
2005
Vorbereitungskreis Queck,
2006
Frauenkreis Ober-Wegfurth,
2007

Weltgebetstag 2012 in Rimbach

Weltgebetstag: Steht auf für Gerechtigkeit

Weltgebetstag 2012

Freitag, 2. März 2012

Den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2012 haben wir am Freitag, den 2. März in der Rimbacher Kirche gefeiert. Das Thema lautete „Steht auf für Gerechtigkeit“. Lesungen und Texte wurden von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia vorbereitet. Die Malaysierinnen zeigten uns in ihrem Gottesdienst, warum wir gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten und für Gerechtigkeit aufzustehen.
In der Pfarrei Queck wurde der Weltgebetstagsgottesdienst in diesem Jahr vom Frauenkreis in Rimbach vorbereitet.

Weltgebetstag 2011 in Ober-Wegfurth

Weltgebetstag 2011 in Ober-Wegfurth
"Wie viele Brot habt ihr?

Der Frauenkreis der Kirchengemeinde Ober-Wegfurth gestaltete in diesem Jahr den Weltgebetstag. Lieder und Gebete dieses Gottesdienstes werden in jedem Jahr von Frauen eines anderen Landes vorbereitet. Dieses Jahr von Frauen aus Chile.

Wir hörten von den landschaftlichen Schönheiten Chiles, aber auch von der ungleichen Verteilung der Güter und der wachsenden materiellen Gier. Die Frage Jesu: „Wie viele Brote habt ihr?“ richtet sich heute an uns. Alle Menschen dieser Erde sollen menschenwürdig und gut miteinander leben.
Musikalisch wurden wir begleitet von Gudrun Gabriel, Daniel Bosse, Karin Diehl und Evi Schul.

Ganz herzlichen Dank.
Gudrun Schmidt

Gottesdienst zum Weltgebetstag 2010


Alles, was Atem hat, lobe Gott

WELTGEBETSTAGSGOTTESDIENST 2010
GING INS HERZ UND IN DIE BEINE

Zum ökumenischen Weltgebetstaggottesdienst waren am 5. März 2010 die Gemeindeglieder aus den Kirchengemeinden der Pfarrei Queck in die Quecker Kirche eingeladen. „Das Weltgebetstagskomitee und die Frauen aus Kamerun heißen euch, Schwestern und Brüder, überall auf der Welt willkommen, im Namen unseres Erlösers Jesus Christus.“ Mit diesen Worten aus der Liturgie, die Frauen aus Kamerun für den Gebetsgottesdienst formuliert hatten, wurde der Gottesdienst eröffnet. Überall auf der Welt wird am ersten Freitag im März Weltgebetstagsgottesdienst gefeiert.

Für den Gottesdienst in der Pfarrei Queck hatte sich eine Vorbereitungsgruppe gebildet, die von Eva Schul, Karin Diehl und Hilde Braun organisiert wurde. Schnell war in der Gruppe der Wunsch geboren, die Lieder aus Kamerun nicht vom Band im Gottesdienst einzuspielen, sondern selbst zu musizieren und zu singen. Die eingängigen, melodischen und rhythmischen Lieder mussten „live“ gesungen und vorgetragen werden, um so die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen und Mit-Loben zu bewegen. Überraschend schnell fanden sich einige musikbegeisterte Frauen, die unter Leitung von Gudrun Gabriel zu proben anfingen. Aus der kleinen Gruppe wurde rasch ein Chor, der schließlich beim Auftritt im Gottesdienst aus zwanzig Sängerinnen bestand. Mit Gitarren (Gudrun Gabriel und Inge Walter), Trommeln und Rhythmusinstrumenten begleitet, suchten sich die Lieder aus Kamerun nicht nur den Weg ins Herz der Gottesdienstbesucher, sondern fuhren auch in die Beine. Im Anschluss an den Gottesdienst fanden sich sogar einige Gottesdienstbesucher spontan bereit, einen Tanz aus Kamerun mitzutanzen.

Der Gottesdienst selbst beruhte auf den Texten der Frauen aus Kamerun. Sie erzählen darin von ihrem Land, das als „Afrika im Kleinen“ viele Bodenschätze, unterschiedliche Klimazonen von der Sahel-Dürrezone bis zum tropischen Regenwald aufweist. Die Probleme des Landes, das trotz seines Reichtums durch Korruption und Ausbeutung zu den Entwicklungsländern gerechnet werden muss, kamen zur Sprache – aber auch die besonderen Probleme der Frauen, die um Gleichberechtigung und Achtung kämpfen müssen. Trotz aller Probleme hatten die Frauen aus Kamerun den Gottesdienst unter das Motto gestellt: „Alles, was Atem hat, lobe Gott!“ Unterstützt durch die Musik kamen die Worte durch den sehr eindrücklichen Gottesdienst in die Herzen und die Beine der Gottesdienstbesucher. Beim Tee nach dem Gottesdienst tauschten sich die Gottesdienstbesucher über das Gehörte aus und freuen sich schon jetzt auf den Weltgebetstagsgottesdienst 2011, dessen Texte aus Chile kommen werden.