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August Gluck-Stiftung


Wer Früchte ernten will,
muss einen Baum pflanzen
Wir haben eine Stiftung gegründet!

Damit die Arbeit in den evangelischen Kirchengemeinden der Pfarrei Queck auch in Zukunft weitergeführt werden kann, ist Geld notwendig.

Aufgrund der demographischen Entwicklung, die den Gemeinden immer weniger Finanzmittel zufließen lässt, müssen andere Finanzierungsmöglichkeiten für die kirchengemeindliche Arbeit erschlossen werden.

Wir haben deshalb einen Baum gepflanzt, der mit seinen Früchten langfristig die Finanzierung der Arbeit unserer Kirchengemeinden unterstützt. Genauer gesagt, wir haben eine Stiftung gegründet: die August Gluck-Stiftung.

Gründung der August Gluck-Stiftung

Familie Schaub-Gluck mit Pfarrer Pierre Bouvain am 1.4.2007

Die August Gluck-Stiftung hat ein Grundkapital und gibt die Erlöse dieses Kapitals an die Kirchengemeinde zur Erfüllung bestimmter, im Stiftungszweck vorgeschriebener Aufgaben weiter. Das Grundkapital der Stiftung kommt aus den Händen der Familie Gluck in Rimbach. Der Grundstock der Stiftung kann durch Zustiftungen (Spenden) erhöht werden. Je höher das Stiftungskapital, desto höher die Erträge, die verwendet werden können.

Wir bitten Sie, die „August Gluck-Stiftung“ mit einem Beitrag zu unterstützen und sagen Ihnen jetzt schon herzlichen Dank.

Zweck der August Gluck-Stiftung

Das Vermögen der Stiftung wird in seinem Wert ungeschmälert erhalten. Lediglich die Vermögenserträge werden nach der Satzung der Stiftung verwendet. Über die Verwendung des Stiftungsmittel entscheidet ein Kuratorium, dessen Mitglieder aus ihren Reihen eine/n Vorsitzende/n für die Dauer von vier Jahren wählen.

Zweck der „August Gluck-Stiftung“ ist die Förderung der kirchlichen und sozialen Arbeit in den Dörfern Rimbach, Ober– und Unter-Wegfurth, Unter-Schwarz, Queck, Sandlofs und im Bedarfsfall im Bereich des gesamten Schlitzerlandes. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar soziale, gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Bereitstellung von Sach– und Geldmitteln füe

> Diakonische Aufgaben der Kirchengemeinde
> Kinder-, Jugend– und Seniorenarbeit
> Erwachsenenbildung
> Musikalische Arbeit
> Unterhaltung und Verbesserung kirchlicher Gebäude und Anlagen
> Öffentlichkeitsarbeit
> Finanzierung der Personalkosten von zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirchengemeinde

Die Stiftung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erste Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.


August Gluck-Stiftung
Stiftung zur Förderung der Gemeindearbeit
in den Kirchengemeinden der Pfarrei Queck
c/o Evangelische Kirchengemeinde Queck
Hinter der Pfarr 2

Tel.: 06642 / 275 Fax.: 06642 / 918 680

Sparkasse Oberhessen Konto.: 270 212 80
BLZ 518 500 79

Kuratorium der A. Gluck-Stiftung konstituiert

Kuratorium der Stiftung

Am 19. Mai 2010 konstituierte sich das Kuratorium der August Gluck-Stiftung. Nach der Anerkennung der Stiftung durch das Finanzamt und die Kirchenverwaltung nahm die Stiftung ihre Tätigkeit ganz offiziell auf. Zu einer ersten Sitzung kamen die von den Kirchenvorständen in Ober-Wegfurth, Rimbach und Queck benannten Kuratoriumsmitglieder der Stiftung zusammen. Die Kuratoriumsmitglieder wählten Pfarrer Pierre Bouvain zum ersten Vorsitzenden des Kuratorium, Helmut Daubert zum stelvertretenden Vorsitzenden und Hilde Braun zur Schriftführerin. Da das Kuratorium sich in der kommenden Zeit durch weitere Mitglieder vergrößern wird, kamen die jetzigen Mitglieder überein, die Vorstandsämter vorerst nur für ein Jahr, also bis zum 31. Mai 2011, zu besetzen. Danach, so hoffen die Mitglieder, wird das Gesamtkuratorium besetzt sein.

Damit aber nach außen bereits jetzt gezeigt werden kann dass die Stiftung arbeitet, wurden Beschlüsse darüber gefasst, wie die bereits vorhandenen Erträgnisse des Stiftungskapitals vergeben werden sollen.

Das Kuratorium beschloss, aus den Erträgnissen der Stiftung die Kinderfreizeit der Pfarrei Queck im September 2010 zu bezuschussen. Die Teilnehmer an der Kinderfreizeit erhalten für jeden der drei Tage einen Zuschuss von 3.- Euro. (insgesamt also 9 Euro) Durch diesen Zuschuss kann der Teilnehmerbeitrag trotz der gestiegenen Preise unverändert bleiben, was allen teilnehmenden Kindern und ihren Familien zugute kommt.

Außerdem wurde beschlossen, einer Familie in schwieriger finanzieller Lage eine Unterstützung zukommen zu lassen.

Das Stiftungsvermgen beträgt momentan knapp 40.000 Euro. Die jährlich auflaufenen Zinserträge betragen rund 500.- Euro. Das Stiftungskapital, das durch Zustiftungen erhöht werden kann, bleibt unangetastet. Nur die Zinserträge werden verwendet, um die kirchliche und diakonische Arbeit in den Kirchengemeinden der Pfarrei Queck zu unterstützen.